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SC Victoria Hamburg – Niendorfer TSV 2:0 (0:0)

Oberliga Hamburg, am 20.08.2010
Stadion Hoheluft
Eintritt 3 Euro
Zuschauer ca. 230
Diverses: Erschreckend wenig Zuschauer wollten das Überraschungsteam der ersten DFB-Pokalrunde in seinem nächsten Heimspiel sehen. Schade…
Support:
Victoria: Insgesamt ca. 17 Supporter mit gutem Auftritt.
Niendorf: –

SC Victoria Hamburg – Rot-Weiß Oberhausen 1:0 (1:0)

DFB-Pokal, 1. Runde, am 15. August 2010
Stadion Hoheluft
Eintritt 6 Euro
Zuschauer: 2000
Diverses: Der Fünftligist gewinnt gegen den Zweitligisten, die Pokalsensation ist perfekt. Das waren die Rahmenbedingungen dieses Spiels.
Support:
- Victoria: Der Ultra-Haufen war insgesamt vielleicht 30 Mann groß, auch die Umstehenden supporteten immer mal wieder mit. Der Zaun war gut beflaggt, es waren dauerhaft Schwenker und Doppelhalter im Einsatz. Zum Einlaufen der Mannschaften eine kleine Choreo aus gelben Folienfähnchen, was nett anzuschauen war. Von der Lautstärke her recht anständig, durchgehender Support über die gesamte Spieldauer hinweg. Im Verlauf des Spiels gab es Wechselgesänge mit der Tribüne/Block B sowie innerhalb des Blocks C. Spruchbänder zur Regionalligareform in der zweiten Hälfte. Nach dem Tor und später dem Abpfiff kein Halten mehr, alle rauf auf den Zaun zum Feiern. Krasse Jubelszenen nachdem klar war, dass der SCV die Sensation geschafft hat und in die nächste Runde eingezogen ist.
- Oberhausen: Es verirrten sich nicht besonders viele Fans in den Gästebereich, vielleicht insgesamt 300 Leute. Der Ultrahaufen stand geschlossen hinter der Fahne, die Zäune waren gut beflaggt. Optisch legten die Jungs gut los, es gab Klatscheinlagen und Schwenker, auch lautstärketechnisch war das nett. Im Verlauf des Spiels wurde der Support aber zunehmend eingestellt, nach der Pause gab es eine kleine Rauchbombe, ansonsten war in der zweiten Hälfte weitgehend tote Hose. Schwach…

SönderjuskE – Odense BK 1:3 (1:3)

SAS Ligaen, Dänemark, am 14. August 200
Haderslev Fodboldstadion
Eintritt 100 DKR (ca. 13,50 Euro)
Zuschauer: ca. 2200
Diverses: Keine Einlasskontrollen, als „Stadionzeitung“ gab es einen Zettel mit den Namen der Spieler beider Mannschaften und der aktuellen Tabelle. Insgesamt schien es, dass die Handballhalle nebenan besser gefüllt war, allerdings kamen nach und nach scheinbar doch die meisten Zuschauer noch rüber zum Fußball. Das Niveau der ersten dänischen Liga ist erschreckend schwach, vergleichbar mit der deutschen Regionalliga – zumindest in diesem Spiel. Das Stadion erinnert an die Lohmühle in Lübeck, nett die kleinen Imbissbuden, die im Heimbereich alle paar Meter in den Zaun eingearbeitet waren.
Support:
- SonderjuskE: Zunächst versammelten sich ca. 10 Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren hinter einer großen Zaunfahne, später kamen immer mehr Erwachsene aller Alterstufen hinzu. Einzig die Teenie-Fraktion w3ar recht spärlich vertreten. Die meisten waren in Trikots und Shirts des Vereins gekleidet, eine große Handball-Pauke kam zu Beginn des Spiels zum Einsatz, ein älterer Herr machte mit dem Megaphon den Einpeitscher. Nachdem die Heimmannschaft aber recht schnell hinten lag, wurde der Support nach und nach komplett eingestellt. Schwenker vom Fanshop waren zu Beginn auch reichlich zu sehen, lagen später aber achtlos im Staub. Schwacher Auftritt.
- Odense: Die Fans waren nicht besonders zahlreich, aber dafür lautstark. Sie fielen von Anfang an durch Anti-deutsche Gesänge auf (Schade, Deutschland, alles ist vorbei“, etc.), was scheinbar auf die regionalen Unterschiede zurückzufühen ist. Nach den ersten Toren zogen einige Herren blank und grölten oberkörperfrei weiter, insgesamt recht britischer Supportstil, aber bis Ende durchgezogen.

Barsbütteler SV – Düneberger SV 7:0 (5:0)

Bezirksliga Ost, am 13. August 2010
Sportplatz Soltausredder
Eintritt 2 Euro
Zuschauer: ca. 120
Diverses: Lauschiger Platz mit günstigen Preisen an der Wurstbude. So muss Amateurfußball sein!
Support: /